Kopfschmerzen, auch Migräne, grundsätzlich betrachtet

Kopfschmerzen und Migräne können unterschiedliche Ursachen haben, daher ist auch die Behandlung von Fall zu Fall verschieden.

Aber wir müssen zweierlei unterscheiden:

  1. Die Anfälligkeit dafür, - also den Umstand, daß die Kopfschmerzen überhaupt entstanden sind, oder sozusagen die "Migräne-Anfälligkeit". Mit anderen Worten, den "Boden" für die Krankheit. Und
  2. Den Kopfschmerz selber.

Zu Punkt 1)

Zuerst sollte man auf jeden Fall den Allgemeinzustand durch eine Basisregeneration verbessern. In den meisten Fällen, egal durch welche (der unten genannten) Ursachen die Schmerzen ausgelöst werden, stellt sich dadurch ein Erfolg ein. Die Migräne wird wesentlich seltener sein und die Anfälle gehen schneller vorbei.

Zu Punkt 2)

Hat man das einmal geschafft, muß man den Fall individuell behandeln, wobei sich zumeist als mögliche Ansatzpunkte der Hormonhaushalt, die Halswirbelsäule und der Darm anbieten.

Zur Regeneration des Hormonhaushalts hatten wir früher die Frischzellen, wobei man am besten Hypophyse und Gonaden geben würde, um die richtigen Organe anzuregen (das ist bei verschiedenen Personen unterschiedlich). Das könnte mit einer Spritze jahrelange oder lebenslange Heilung, zumindest aber eine deutliche Verbesserung ergeben. Kein Wunder also, daß man diese Therapie verboten hat!

Im Fall der Wirbelsäule muß die weitere Vorgehensweise individuell entschieden werden. Ist der Darm der Auslöser, muß er gereinigt und bakteriell "aufgeforstet" werden. Oft hilft auch eine Fastenkur. Die Naturmedizin kennt überhaupt viele Verbesserungsmöglichkeiten.

Auslöser wie das Wetter und ähnliche Dinge sind natürlich keine Ursachen, die man verändern kann.

Eine völlige Anfallsfreiheit wird man meistens nicht erreichen, aber die Patienten sind schon sehr zufrieden, wenn die Migräne auf ein paarmal im Jahr zurückgeht.

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