Zustand nach Herzinfarkt - ganzheitliche Betrachtung

Wenn jemand einen Herzinfarkt bereits erlitten hat, dann besteht in den meisten Fällen bereits eine deutliche Verkalkung, - in den Herzkranzgefäßen bzw. auch anderswo im Körper. 

Daher sollte man nicht versäumen, rechtzeitig vorzusorgen, daß sich die Zustände nicht weiter verschlechtern.

Die "Herz-Kranz-Gefäße" sind die blutversorgenden Arterien, welche den Herzmuskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Wenn diese Blutgefäße verengt oder gar verstopft sind, ergeben sich Herbeschwerden oder Herzinfarkt.

Da alle allgemeinen Prinzipien der Verkalkung zutreffen,  studieren Sie bitte den Text, den ich für die allgemeine Verkalkung geschrieben habe.

Die Therapien sind die gleichen und die Erfolge sind bei allen Arten der Verkalkung gut.

Das Ziel der Therapien ist es, die Verhältnisse im gesamten Organismus zu verbessern,die Verkalkung zu stoppen und die Selbstheilungsprozesse so anzuregen, daß sich neue Blutversorgungen bilden.

Die Behandlung besteht auch in diesen Fällen aus:

  1. OZON-Therapie
  2. CHELAT-THERAPIE
  3. Korrektur der Ernährung, Vitamine, Spuren-Elemente, Enzyme, etc.
Damit lassen sich auch fortgeschrittene Zustände und schwere Störungen wesentlich verbessern.

Man kann sich erwarten, daß die Herzleistung steigt, Müdigkeit deutlich abnimmt, die Anfallshäufigkeit zurückgeht oder verschwindet (man braucht kein oder deutlich seltener "Nitro").

Man braucht wahrscheinlich auch weniger andere Medikamente, und die Gefahr, einen weiteren Herzinfarkt zu erleiden, wird geringer, weil das Fortschreiten der Verkalkung gestoppt wird.

Sollte nicht allzuviel Verkalkung vorhanden sein und fühlt man sich nach der Rehabilitation wohl, so kann man diese Therapie als Vorbeugung betrachten.