Behandlung von Arteriosklerose bzw. Verkalkung

Die Behandlung der Durchblutungs-Strörungen, speziell aufgrund von Verkalkung (Arteriosklerose) ist eines der Spezialgebiete in meiner Praxis.

Auf dieser Seite finden Sie Informationen, welche für alle Arten der Arteriosklerose gelten. Verkalkung kann allgemein auftreten oder in bestimmten Arterien des Körpers, sodaß es unterschiedliche Beschwerden ergibt. Von anderen Seiten werden Sie hierher verwiesen.

Die Behandlung der vorhandenen und der ausgeprägten Verkalkung besteht aus:

  1. OZON-Therapie
  2. CHELAT-THERAPIE
  3. Korrektur der Ernährung, Vitamine, Spuren-Elemente, Enzyme, etc.
Damit lassen sich sogar fortgeschrittene Zustände und schwere Störungen wesentlich verbessern.

Was ist Arteriosklerose (Adern-Verkalkung)?

Als erstes muß man festhalten, daß es sich um eine ernährungsbedingte Erkrankung handelt. Also: der Patient macht sie sich selber. 
  1. Allgemein: im Grunde führt jeder dauernd gemachte Ernährungsfehler zu einem Untergraben der Gesundheit. Wenn also jemand (genetisch) zu dieser Krankheit neigt, wird er sie durch jeden längerdauernden Fehler fördern.
  2. Der Beginn des arteriosklerotischen Prozesses geschieht durch Einlagerung von Teilchen in die feine elastische Innenwand der Arterien (das sind die blutführenden Röhren, die vom Herzen das Blut in die Peripherie tragen). Speziell durch eine Überernährung mit tierischem Eiweiß wird diese Einlagerung bewerkstelligt. Damit beginnt der Prozess. Zu deutsch: zu viel Fleisch-Essen oder Milch-Trinken führt zu einem Überschuß an tierischem Eiweiß, das der Körper nirgends speichern kann und das er auch nicht rasch genug abarbeiten kann. Der menschliche Körper kann Fette speichern, er kann Kohlenhydrate speichern bzw. rasch zu Fetten umwandeln, aber es ist nichts vorgesehen, was er mit  zu viel Eiweiß machen kann!
    Aus pflanzlicher Ernährung kann nie so viel Eiweiß auf einmal in den Organismus gelangen, daß sich dieses rückstaut (möglicherweise ist das ein Hinweis, daß der Mensch eigentlich Vegetarier ist) und die Innenwände der Arterien beschädigt. 
  3. Nun haben wir also eine aufgequollene Innenwand der Arterien, gefüllt mit Material, das nicht ausgespült werden kann. Dadurch, daß es jetzt dicker und gequollen ist, lagern sich dort andere Stoffe ebenfalls ab, die im gesunden Zustand sofort weggespült würden. So aber nicht. 
  4. Nun kommt erst das Cholesterin in´s Spiel. Das Cholesterin ist nicht schuld und auch nicht ursächlich am Arteriosklerose-Prozess beteiligt. Es lagert sich erst jetzt, mit anderen Substanzen in den Innenwänden ab. Das Cholesterin hat jedoch die schlimme Eigenschaft, Kristalle zu bilden, wenn es sich ablagert, und diese schneiden, reißen und verletzen jenes zarte Gewebe.
  5. Die Vernarbung. Jeder weiß, daß Narben hart werden und nicht mehr elastisch sind. Man nennt diesen jetzigen Zustand „Atheromatose" und „Atherosklerose", was so viel heißt wie "narbige Verhärtung der Innenwand der Arterien". Dies ist die unmittelbare Vorstufe der richtigen Artienverkalkung, denn
  6. Es ist ein normaler Prozess, daß Narben im Körper verkalken. Jetzt haben wir die Verkalkung. Kalk lagert sich ein, und die blutführenden Gefäße werden enger.

Zu einer generellen Verkalkung kommt es dann dadurch, daß dieser Prozess eine Eigendynamik erhalten hat und - einmal begonnen - munter fortschreitet.

Die Folge ist natürlich eine Verhärtung plus eine Verengung der Arterien. Dies führt zu steigendem Blutdruck auf drei Arten:

  1. Die Verhärtung führt dazu, daß die Pulswelle des Herzens nicht wie früher elastisch aufgefangen wird, sondern mit hohem Druck in die Peripherie knallt. Dies wird meßbar an erhöhtem Blutdruck.
  2. Das ganze Röhrensystem wird enger, während die Flüssigkeitsmenge (das Blut) ja nicht geringer wird: wie in einem Zentralheizungssystem steigt dadurch der Druck.
  3. Da die Röhren enger werden, wird als Folge die Blutversorgung schlechter. Die Rückmeldung aus der Peripherie sagt: „Herz, bei uns kommt nicht genug Blut an, mach mehr Druck„. Also steigt der Blutdruck, weil das Herz aufgefordert wird, dies zu tun, um die Durchblutung der Organe zu gewährleisten.

Bei diesen Verhältnissen haben wir also ein angestrengteres Herz, aber dennoch eine allgemein schlechtere Durchblutung.

Die schulmedizinische Behandlung:

Die heutige schulmedizinische Behandlung besteht aus Stützung der Herztätigkeit (Herz-Medikamente), blutdrucksenkenden Mitteln (wenn der Druck über ein gewisses Maß hinausgeht) (was aber leider zu einem schwächeren Blutstrom und schwächerer Durchblutung führt) und durchblutungsfördernden Mitteln. Diese Form der Therapie ist eine stützende aber keine ursächliche. Sie verhindert ein Ausarten in akut gefährdende Zustände. Wenn der Zustand fortgschritten ist, wird diese Behandlung wohl auch notwendig sein.  

Es wird heute vielfach darauf verwiesen, sich „fettarm„ und „cholesterinarm„ zu ernähren. Dieser Ratschlag geht am Prinzip der Sache vorbei, mag aber von gewissem Wert sein. (Siehe auch unter dem Kapitel „Cholesterin") Daß das Rauchen eindeutig die Arteriosklerose vorantreibt, gilt als erwiesen. 

Es gilt also, zu der meist bereits notwendigen schulmedizinischen Behandlung eine Heilbehandlung dazu zu machen, denn sonst würde man ja dem Krankheits-Prozess erlauben, fortzufahren und schlechter zu werden:

HEIL-Behandlung:

Die folgenden Therapien sind Behandlungen, welche die Verhältnisse verbessern und den Organismus gesünder machen.

Die Haupt-Therapien sind die 

  1. Basisregeneration (entweder mit kleiner oder großer Ozon-Therpie), und die
  2. CHELAT-Therapie
  1. Die Ozon-Therapie, zusammen mit den nötigen Vitaminen, und der Ernährungs-Korrektur verbessert einmal die gesamten Verhältnisse. 
    Der Gehalt des Blutes (an Sauerstoff und Nährstoffen) wird so verbessert, daß sich das minderversorgte Gewebe plötzlich erholt. Die verengten Stellen sind noch nicht aufgehoben. Aber da sich der Organismus jetzt wohler fühlt und regeneriert, beginnen ab jetzt Selbstheilungskräfte, die Zustände im Kleinen in Ordnung zu bringen.
  2. Die CHELAT-Therapie ist die Hauptbehandlung bei der fortgeschrittenen Verkalkung. Der Wirkmechanismus ist recht "wissenschaftlich", daher möchte ich hier darauf verzichten. 

Der Erfolg, den man sich erwarten kann, ist jedoch groß: Ich habe gesehen, wie die verschiedensten Durchblutungsstörungen ihr Wirkung völlig verloren haben:  
Herzbeschwerden sind verschwunden, blaue Zehen sind wieder weiß und rosig geworden und der Blutdruck ist wieder in akzeptabe Regionen oder gar zu Normalwerten gesunken. Mehr unter CHELAT-THERAPIE.

Wichtige Zusatz-Therapien:

  1. Ganz im Anfang steht die Ernährung: im Grunde besteht sie aus viel Rohkost (Salat, Obst, Gemüse), wenn möglich Vollwert-Gerteide (liefert viel pflanzliches Eiweiß), kaltgepreßten Ölen. Fisch und Fleisch nur als „Garnierung", auf keinen Fall als wichtigstes Stück der Mahlzeit, wie im Gasthaus. Fisch wäre besser als Fleisch.
    Tägliche Zufuhr von raffiniertem Zucker ist krankheitsfördernd, auch bezüglich Arteriosklerose, was wir schon daraus schließen können, daß als die schlimmste Folgeerscheinung der Zuckerkrankheit die Arteriosklerose gilt.
  2. Wenn man bereits einen erhöhren Blutdruck hat und der arteriosklerotische Prozess bereits im Gange ist, dann wird die obige Ernährung nötig sein (wenn nicht gar in verschärfter Form), aber auch eine medizinische Behandlung, wie oben beschrieben. Zusätzlich:
  3. Vitamine als geeignete Präparate, um ein Gegengewicht zu den verschlechterten Bedingen zu schaffen: 
    Vitamin C würde die ständige nötige Entgiftung unterstützen, 
    Vitamin E eine verbesserte Nutzung des Sauerstoffs verursachen,  
    Vitamin B3 eine rasche Verarbeitung des Fettstoffwechsels, Säuberung der kleinen Blutgefäße und allgemein der Arteriosklerose entgegenwirken. Man muß hoch dosieren.  
    Wenn man das zusammen mit der obigen drastischen Ernährungskorrektur wirklich konsequent macht, kann man erwarten, daß man den Prozess derartig verlangsamt und verzögert, daß man die richtigen Spätfolgen sozusagen gar nicht mehr erlebt.  Ist er bereits fortgeschritten, müssen die obigen Haupt-Therapien gemacht werden.