Kombination von biologischen und chemischen Therapien gegen

  1. Biologische Krebs-Therapien muß man in der Regel ohnehin kombinieren.
  2. "Schulmedizinische" und "biologische" Therapien als Heil-Verfahren zu kombinieren ist oft sehr sinnvoll.

Leider gibt es diesen "Gegensatz" oder gar weltanschauliche Differenzen zwischen schulmedizinischen Ärzten und "alternativen". Das ist unnötig und widersinnig.

  • Auch die "Ernährung als Teil des kranken Systems" darf nicht außer Acht gelassen werden. Aus onkologischer Sicht wird dies leider oft wegen der besonderen Betrachtung des Geschehens vernachlässigt.

Am meisten leidet der Patient darunter. So kommt es, daß Patienten den "anderen" Ärzten nicht sagen, daß sie irgendwo in anderer Behandlung stehen. Manchmal werden sie von Spitalsärzten verfolgt und gejagt und angeherrscht, daß sie das nicht machen "dürfen". Die Patienten glauben, daß sie die Behandlung im Spital machen "müssen", denn sonst "nehmen die mich nicht mehr", - und ähnliche Dinge. 

Man muß verstehen, daß Patienten in höchster Sorge sind, in Lebensgefahr, und daß sie alles versuchen möchten. Es ist ihr Geschick, und man sollte es ihnen nicht verwehren, ihr Geschick in ihre eigenen Hände zu nehmen. Je mehr sie ihr Geschick nämlich in ihre eigenen Hände nehmen, desto mehr bewegen sie sich weg vom Wirkungspunkt, vom "Spielball", vom "Patient-Sein",  - hin zum Ursache-Sein und zu einem Wiedergewinnen des Lebens.

Da Krebs "unkontrolliertes", "ungeordnetes" Wachstum ist, trägt das Einrichten einer selbstgewählten Ordnung zur Heilung bei.

Aber auch abgesehen davon geben sinnvolle Therapie-Kombinationen

  • mehr Lebensqualität, besseres Wohlbefinden, weniger Krankfühlen,
  • bessere Heilungs-Chancen
  • Heilungs-Möglichkeiten, wo schulmedizinische Verfahren alleine keine Heilung vorsehen!

Faustregel: 

Schulmedizinische Verfahren sind gegen die Krebsgeschwulst gerichtet. 
Biologische Verfahren verbessern die Gesundheit und die Handlungsfähigkeit des erkrankten Organismus.

Kombination:

Es sollte ein geeigneter Plan (schrittweises, logisches Vorgehen) gemacht werden, der alle Verfahren beinhalten darf und die größtmöglichen Chancen ergibt.

Patienten müssen derzeit SELBER dafür sorgen, daß sie das bekommen. Das hat auch seine positive Seite: sie müssen mehr SELBER bestimmen, was passiert und was nicht; - und das ist der: 

erste Schritt zur Heilung!

Weitere Informationen: