Biologische Krebstherapien aus Sicht des Ganzheitsmediziners

Diese Therapie-Formen dienen dazu, den Organismus in die Lage zu versetzen, den Krebs zu besiegen. Ob es gelingt, ist eine zweite Frage.

Wir haben in der Geschichte der Krebstherapien sehr viele und gute Verfahren. Zum Teil hat man sie verboten, zum Teil hat man die Präparate nicht mehr zugelassen, zum Teil werden diese Verfahren von der Konkurrenz  (Pharma-Industrie) - und in deren Fahrwasser von der pharma-orientierten Ärzteschaft - bekämpft.

Was können diese Verfahren?

Wir teilen sie in 3 Kategorien ein:

  1. Die Verfahren und Präparate zur Verbesserung des Immunsystems und der allgemeinen Gesundheit
  2. Die Verfahren, welche zusammen mit anderen Verfahren krebsfeindlich wirken (und Krebs eindämmen können)
  3. Die Verfahren und Präparate, die sich allein in der Lage gezeigt haben, Krebs zu besiegen oder ihn für eine Zeitlang zurückzudrängen.

Obwohl es per se sich dabei nicht um "Verfahren" handelt, darf die "Ernährung als Teil des kranken Systems" nicht außer Acht gelassen werden.

Beispiele:
  • zu 1)  Ernährung, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme, Eigenblut-Injektionen mit Ozon, Aminosäuren, 
  • zu 2)  Mistel, Enzyme (Wobe Mugos), Vitamine, Aminosäuren-Kombinationen, Hyperthermie (Erhitzen), Magnet-Therapie, Impfstoffe aus Blut und/oder Krebs
  • zu 3)  Gerson-Therapie, Breuss-Kur, Chinesische Präparate wie "LT", SPES, PC-SPES, Fieber-Therapie, Ukrain, I.A.T. (Burton), (andere ausländische Verfahren, die wir hier nicht bekommen), Carnivora ...

Einige der Verfahren aus Gruppe 3 sollen kombiniert werden. 
Der Therapeut muß die Verfahren gut kennen, um sie beurteilen zu können und um sie richtig und in der richtigen Zeit und in der richtigen Kombination einzusetzen.

Manche Ärzte haben eine der obigen Therapie-Arten versucht, sie aber nicht gut genug durchgeführt, und sagen dann: "das funktioniert nicht" (ist mir auch passiert, mußte ich erst lernen). Dies ist nicht korrekt.

Es gibt aber auch Ärzte, die sagen "das funktioniert nicht", obwohl sie es überhaupt nicht kennen. Das ist noch weniger korrekt.

Mit anderen Worten: richtig angewandt - sehr potente Heil-Verfahren!

Wann sollte ein Patient diese Therapie-Formen anwenden?

  • zu 1)  Immer, außer kurz vor und kurz nach Chemotherapie
  • zu 2)  Nach Operationen, zwischen den Chemotherapien, in Kombinationen als "Nachbehandlung"
  • zu 3) 
    a) Wenn man von vornherein keine Chemo möchte 
    b)  In der Zeit nach OP oder Chemo (wenn man nicht 100%ig sicher ist, daß alles entfernt werden konnte) 
    c) Spätestens bei den ersten Zeichen wiederkehrenden Krebses.

Bei der Behandlung des Krebses sollte man planvoll vorgehen, nicht einmal das probieren, dann das andere.

Die Einstellung des Patienten

Als Patient sollte man alles verstehen und an der Gesundung mitkonstruieren. Je aktiver man dabei ist, desto besser. Je ursächlicher und selbständiger, umso besser. 

Nach meiner Erfahrung haben diejenigen Patienten die besten Chancen, die sich eigenständig eine Behandlung aussuchen, sich von Ärzten nichts dreinreden lassen, stur und "uneinsichtig" sind, und die ihre Geschicke selber in die Hand nehmen.

Alles Gute!

Weitere Informationen:

Meine jüngste Dienstleistung: Krebsdiät unter ärztlicher Aufsicht!